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„Das Ergebnis zählt“ – mit RAVVEN Krankenkassen-Mitarbeiter entlasten

Wenn Sachbearbeiter der Krankenkasse selber und ganz unkompliziert Prozesse digitalisieren können, dann hat mit Sicherheit Sebastian mit dem HMM.Team seine Finger im Spiel. Der Produktmanager von RAVVEN weiß, was Krankenkassen brauchen, und arbeitet seit Jahren im HMM.Team an der Automation für Krankenkassen.

Sebastian, erklär uns doch bitte erstmal: Was ist RAVVEN?

RAVVEN ist eine Plattform, die Prozesse in Krankenkassen digitalisiert und automatisiert und ist vor einigen Jahren entstanden, weil wir das Produkt ASM weiterentwickeln wollten. ASM ist eine Software, die Krankenkassen, Heil- und Hilfsmittelerbringer bei einer automatischen Sachbearbeitung unterstützt, Abrechnung integriert und umfangreiches Controlling ermöglicht. Mit RAVVEN haben wir darauf aufgesetzt. Denn wenn diese Plattform einmal auf den Kunden und seine Prozesse angepasst ist, laufen 80 Prozent der Aufgaben automatisiert ab. Zudem können die Mitarbeiter der Krankenkassen dank der grafischen Oberfläche eigenständig per Drag and Drop neue Regelwerke und Prozesse in dem System aufsetzen. Das hat den großen Vorteil, dass sie schnell auf neue Gegebenheiten reagieren können und nicht immer erst uns oder unsere Entwicklung anrufen müssen.

Du sagst 80 Prozent laufen automatisch, heißt das, dass die Mitarbeiter pro Fall nur noch 20 Prozent der Arbeit selbst übernehmen müssen?

Nicht ganz. Es ist eher so, dass die Mitarbeiter nur noch in 20 Prozent der Fälle händisch eingreifen müssen. Also, alle Fälle, die eindeutig sind, verarbeitet RAVVEN komplett automatisiert – von der Anfrage der Kostenerstattung bis hin zum Ausdruck einer Genehmigung. Lediglich bei Fällen, wo beispielsweise eine Information fehlt, muss der Mitarbeiter den automatischen Prozess anhalten, fehlende Daten ergänzen, und kann dann den automatischen Prozess wieder anschieben, sodass die Software wieder die restlichen Schritte übernimmt. RAVVEN entlastet also die Mitarbeiter in Krankenkassen. Denn auch in dieser Branche haben die Unternehmen mit Fachkräftemangel zu kämpfen und sind oft unterbesetzt. Für die Kunden heißt das auf der anderen Seite, dass ihre Anliegen schneller bearbeitet werden.

Was genau ist denn Deine Rolle, im Bezug auf das Produkt RAVVEN?

Als Produktmanager kümmere ich mich um die Koordination diverser Schnittstellen: Auf Kundenseite hole ich mir Produktfeatures, Wünsche und Feedback ab, gebe sie an die Entwicklung weiter, mache mir zusammen mit Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen Gedanken, welche Verbesserungen wir am Produkt anbringen können, und schreibe dann die Anforderungen für die Entwicklung. Außerdem spreche ich viel mit Partnerunternehmen, damit die Produkte gut zusammenpassen, zum Beispiel, wenn diese eine App-Lösung entwickelt haben, die mit unserer Software arbeiten muss.

Das hört sich so an, als müsstest Du Dich mit der Branche, aber auch den technischen Hintergründen gut auskennen. Wie bist Du denn zur HMM gekommen und was hast Du zuvor gemacht?

Ich bin jetzt seit sieben Jahren dabei. Zuvor war ich Krankenkassenbetriebswirt. Ich habe über die Krankenkasse BWL studiert und 13 Jahre in diesem Bereich gearbeitet.Über Kontakte habe ich irgendwann den Schritt zur HMM gewagt. Ich weiß noch, dass mir nach den ersten Meetings ganz schön der Kopf geraucht hat. Das hätte auch alles Hebräisch sein können. Mit Hilfe der Kollegen habe ich mich dann aber doch schnell eingefunden. Du kannst hier immer jeden ansprechen und um Hilfe bitten und wenn die Person die Antwort selbst nicht kennt, hilft sie dir zumindest, den passenden Ansprechpartner zu finden.

Was macht für Dich die Arbeit bei der HMM einzigartig?

Wir leben hier bei der HMM schon eher eine Start-up-Mentalität. Man kann sehr kreativ sein. Es gibt zwar Vorgaben von der Geschäftsführung, wie ein Produkt aussehen soll, aber in der Umsetzung haben wir freie Hand, können Ideen ausleben und bekommen auch sehr direktes und schnelles Feedback von Kunden. Wenn wir dann an einer Stelle nachbessern müssen, stecken hier wieder alle die Köpfe zusammen und überlegen im Team, was möglich ist. Es kommt eben auf das Ergebnis an und am Ende sind wir alle stolz, wenn unser Produkt beim Kunden dann auf Begeisterung stößt. Und klar; das erfordert manchmal auch Einsatz. Auf der anderen Seite bekomme ich aber auch viel Flexibilität. Ich habe drei kleine Kinder und kann auch mal spontan von Zuhause aus arbeiten. So lassen sich Familie und Beruf super miteinander vereinbaren.

Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten – ob Quereinsteiger oder Experte. Vielleicht ist ja auch für dich die richtige Stelle dabei? Bewirb dich initiativ oder finde deine passende Stelle unter Jobs.

Darauf kannst du dich jetzt schon freuen!

Weiterbildung

Durch interne Schulungen oder externe Workshops, wenn wir es selbst nicht können.

Zeiterfassung

Wir erfassen unsere Arbeitszeit. 40 Stunden pro Woche. Flexible Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr.

Urlaub

Erholung muss sein: 30 Tage Urlaub pro Jahr. Jedes Jahr.

Freundlichkeit

Wir duzen uns. Alle. Uns zeichnet ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander aus.

HMM Lounge

PlayStation. Kicker. Billardtisch. Gemütliche Sofa-Ecke. Plätze für die gemeinsame Pause.

Feiern

Sommer-Familien-Fest. Weihnachtsfeier. Gemeinsame Mittagspausen. After-Work-Partys.

Wasser

Wasser ist gut für uns. Bei der HMM gibt es darum kostenloses Wasser für alle Mitarbeiter.

Sonnenterasse

Bei schönem Wetter sitzen wir zum Meeting oder in der Pause gerne auf unserer Sonnenterrasse.