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Unsere ehemaligen Azubis – heute mit Mike

2016 als Auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei uns angefangen, hat sich Mike mittlerweile seine eigene Spezialisierung innerhalb der HMM geschaffen und sich auf die Frontend-Entwicklung fokussiert.

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Als du 2016 deine Ausbildung bei der HMM gestartet hast, in welchem Team warst du da?

Ich habe in der Entwicklung im Team LEOS angefangen. Mit meinem Azubi-Kollegen Jonas zusammen durfte ich dann schon recht früh ein kleines Projekt übernehmen. Nachdem wir uns in die benötigten Programmiersprachen eingearbeitet hatten, sollten wir den 2012 gebauten Hilfsmittel-Navigator (Himi-Navi), welcher nicht mehr korrekt arbeitete, reparieren. Im Content Management System haben wir dann einige Fehler behoben und die Software weiterentwickelt, bis sie soweit war, dass sie wiedereingesetzt werden konnte. Nachdem dies erledigt war, haben wir beide die komplette Anwendung neu gebaut, wobei sich bereits gezeigt hatte, dass mir die Oberflächengestaltung und Entwicklung mehr liegt, als die Backend-Entwicklung. Dort durfte ich sogar die gesamte Oberfläche komplett selbstständig designen und sie ist auch genauso live gegangen. Später haben wir ein zweites kleineres Auswertungstool gebaut, welches eine bis dato genutzte Excel-Tabelle ersetzen sollte. Auch dort habe ich mich erneut vorrangig um die Oberfläche gekümmert und mein Kollege Jonas um das Backend.

Das klingt ja schon nach viel Eigenverantwortung auch während der Ausbildung?

Das stimmt. Wir hatten zwei Projekte an denen wir uns selbst austoben konnten und dann ging es eigentlich auch schon direkt an die Prüfungsvorbereitung. Ich hatte nämlich vor meiner Ausbildung mein Fachabitur im Bereich Elektrotechnik gemacht und viele der Ausbildungsinhalte überschnitten sich. So konnte ich sogar ein ganzes Jahr verkürzen. Für die Prüfungsvorbereitung hat mir die HMM den Rücken freigehalten und Zeit eingeräumt, sodass ich schon nach zwei Jahren meine Ausbildung erfolgreich abschließen konnte.

Würdest du dich wieder für eine Ausbildung bei der HMM entscheiden?

Auf jeden Fall! Das gesamte HMM.team war von Anfang an super hilfsbereit. Ich hatte die Möglichkeit mich zu entfalten und selbständig zu arbeiten. Das heißt aber auch, dass man schon ein bisschen Selbstdisziplin und die Motivation, etwas zu bewegen, mitbringen muss. Es wird einem halt nicht die ganze Zeit auf die Finger geschaut. Für jemanden wie mich, der Begeisterung am Programmieren mitbringt und Spaß an Freiheiten hat, ist die Ausbildung hier optimal.

Und nachdem du übernommen wurdest? Wie haben sich deine Aufgaben verändert?

Da bin ich ja so ein bisschen ein Sonderfall. Denn die HMM hat ursprünglich primär Backend entwickelt. Bei mir hatte sich in der Ausbildung aber schon herauskristallisiert, dass mir das Frontend mehr liegt und Spaß macht. Anfangs war darum nicht sicher, was man mit mir anfangen soll. ;-) Zum Glück hat es sich aber dahin entwickelt, dass wir eine eigene Frontend Entwicklung haben möchten und jetzt kümmere ich mich vornehmlich darum. Mit Schulungen und Büchern konnte ich mein Wissen in der ersten Zeit stärker vertiefen, da ich der erste vollständig auf Frontend-Entwicklung spezialisierte Entwickler der Firma bin. Als erste Übung habe ich mich dann an eine Mitarbeiter-Liste gemacht. Mittlerweile steht NEMO, ein Tool zur „Neumitgliedschafts-Organisation“, bei mir auf der To-Do-Liste. Das Tool bauen wir in Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse und ich kümmere mich um die Nutzeroberfläche. Mittlerweile fahre ich auch mit zum Kunden, um zum Beispiel optische Entscheidungen zu überlegen und abzustimmen und bin zudem für die Schnittstellen und Koordination zwischen Frontend und Backend mit verantwortlich.

Spannend ist auch immer die Zusammenarbeit mit unseren rumänischen Kollegen. In regelmäßigen Abständen bin ich auch dort vor Ort, um mich mit ihnen auszutauschen und voneinander zu lernen. Anfang März bin ich zum Beispiel wieder dort unterwegs und freue mich schon drauf!


Darauf kannst du dich jetzt schon freuen!

Weiterbildung

Durch interne Schulungen oder externe Workshops, wenn wir es selbst nicht können.

Zeiterfassung

Wir erfassen unsere Arbeitszeit. 40 Stunden pro Woche. Flexible Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr.

Urlaub

Erholung muss sein: 30 Tage Urlaub pro Jahr. Jedes Jahr.

Freundlichkeit

Wir duzen uns. Alle. Uns zeichnet ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander aus.

HMM Lounge

PlayStation. Kicker. Billardtisch. Gemütliche Sofa-Ecke. Plätze für die gemeinsame Pause.

Feiern

Sommer-Familien-Fest. Weihnachtsfeier. Gemeinsame Mittagspausen. After-Work-Partys.

Wasser

Wasser ist gut für uns. Bei der HMM gibt es darum kostenloses Wasser für alle Mitarbeiter.

Sonnenterasse

Bei schönem Wetter sitzen wir zum Meeting oder in der Pause gerne auf unserer Sonnenterrasse.