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Arbeiten und Abschalten

Volker hat uns erzählt, wie er den Kopf frei bekommt und neue Energie für seine Projekte tankt. Wenn er nicht gerade Tests für unsere Kunden automatisiert, ist er mit Pfeil und Bogen „bewaffnet“ im Wald anzutreffen.

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Volker, wie bist du zur HMM gekommen und was sind Deine Aufgaben?

Ich bin seit drei Jahren dabei und kam über einen Kollegen zu HMM. Er hat mir erzählt, dass die HMM immer interessante Jobs auf Lager hat. Also habe ich mich als Tester beworben. Aufgrund meiner Bewerbungsunterlagen hat man hier aber schnell gemerkt, dass ich für die Testautomatisierung besser geeignet wäre. Den Bereich gab es zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nicht bei der HMM. Ich wurde dann eingestellt, um die Testautomatisierung hier einzuführen und aufzubauen.

Das klingt nach einer verantwortungsvollen neuen Position.

Am Anfang war es ehrlich gesagt auch ein bisschen beängstigend – ein neuer Job, ein neues Produkt, das ich noch nicht kenne und Verantwortung dafür, ein komplett neues System aufzubauen. Ich habe mir im Voraus einen Kopf gemacht, ob ich das auch alles so hinbekomme. Im Endeffekt hat aber alles funktioniert und der Vertrauensvorschuss, den man mir gegeben hat, hat sich ausgezahlt. Dazu muss ich auch sagen, dass die Zusammenarbeit mit dem Testteam super war. Es war immer jemand da, dem ich Fragen stellen konnte und notfalls haben die Kollegen sich auch Zeit genommen und mir geduldig Dinge zwei oder drei Mal erklärt. Mittlerweile habe ich 170 Testfälle, die sonst manuell ausgeführt werden mussten, so umgesetzt, dass sie in der Nacht automatisiert durchlaufen. Und ich freue mich über jede neue Herausforderung!
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Du sorgst also dafür, dass kleine Fehler in Programmen schneller gefunden werden?

Ja, genau. Denn durch die Automatisierung können wir natürlich in Summe viel mehr überprüfen. Die Tester müssen sich dadurch nicht mit Standard-Prozessen aufhalten, sondern machen sich an die kniffligeren Themen.

Und wenn du dich von all dem Geteste auch mal erholen musst?

Gehe ich Bogenschießen! 2009 habe ich damit angefangen, also so ernsthaft halt. Natürlich habe ich als Kind, wie viele, selbst Bögen gebaut und Pfeile geschnitzt. Durch die Mittelalterszene auf einem Markt bin ich im Erwachsenenalter wieder darauf gestoßen. Zuerst habe ich mir einen Holzbogen geholt, bin dann aber schnell bei einer moderneren Variante gelandet. Mittlerweile mache ich das bei jeder Gelegenheit. Immer mit dabei sind meine Frau und unser Hund.

Langweilen die sich dabei nicht?

Auf keinen Fall. Meine Frau habe ich über das Bogenschießen kennengelernt und der Hund liebt es, mit uns durch das Gelände zu streifen. Wir sind am liebsten auf 3-D Anlagen draußen in Wald und Wiese unterwegs. Das ist dann ungefähr so, wie eine Wanderung, bei der Zwischendurch auf Attrappen, wie einen nachgebauten Keiler, ein Reh, eine Ratte oder einen Hasen geschossen wird. Die Entfernung beträgt dabei meist zwischen 5 bis 35m. Bei großen Zielen können das aber auch schon einmal 50m und mehr sein, bei kleinen auch einmal nur 2m. Die wirkliche Entfernung ist dabei nicht bekannt und es stehen auch schon einmal Büsche oder Bäume im Weg, da muss man dann eine passende Lücke finden. Dieses Olympische Schießen, wie man es aus dem Fernsehen kennt, ist nicht meine Welt – alle in einer Reihe stehend, die Entfernung ist bekannt, alle schießen mit Visier und Stabilisatoren. Das Schießen auf Ziele, die man plötzlich bei der „Pirsch“ im Wald entdeckt und dann intuitiv schießen muss, finde ich viel natürlicher und spannender. Es ist ja auch jagdlich angelehnt. Und für Frau und Hund ist es dann auch eine abwechslungsreiche Runde durch den Wald. Da kommen schnell auch mal 10 Kilometer zusammen.

Was fasziniert Dich so an diesem Sport?

Dass es auf der einen Seite Konzentration erfordert, denn beim intuitiven Schießen muss man zwar Grundlagen wie Haltung und Bewegung kennen, aber das Zielen passiert allein durch die Fokussierung auf das Ziel. Das hat etwas Meditatives. Gleichzeitig ist man unheimlich viel draußen an der frischen Luft unterwegs. Der ideale Ausgleich, finde ich!

Du willst auch spannende Herausforderungen im Job und trotzdem einen entspannten Ausgleich? Vielleicht haben wir genau die passende Stelle für Dich. Finde offene Jobs.

Darauf kannst du dich jetzt schon freuen!

Weiterbildung

Durch interne Schulungen oder externe Workshops, wenn wir es selbst nicht können.

Zeiterfassung

Wir erfassen unsere Arbeitszeit. 40 Stunden pro Woche. Flexible Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr.

Urlaub

Erholung muss sein: 30 Tage Urlaub pro Jahr. Jedes Jahr.

Freundlichkeit

Wir duzen uns. Alle. Uns zeichnet ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander aus.

HMM Lounge

PlayStation. Kicker. Billardtisch. Gemütliche Sofa-Ecke. Plätze für die gemeinsame Pause.

Feiern

Sommer-Familien-Fest. Weihnachtsfeier. Gemeinsame Mittagspausen. After-Work-Partys.

Wasser

Wasser ist gut für uns. Bei der HMM gibt es darum kostenloses Wasser für alle Mitarbeiter.

Sonnenterasse

Bei schönem Wetter sitzen wir zum Meeting oder in der Pause gerne auf unserer Sonnenterrasse.